Historie der Tiefstollenhalle
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Die Tiefstollenhalle wurde ca. 1880 erbaut und durch das Bergwerk Peißenberg als Maschinenhalle genutzt. Große Dampfmaschinen waren hier in Betrieb.
Die Halle steht unter Denkmalschutz und wurde zur öffentlichen Nutzung 2003/2004 durch die Marktgemeinde Peißenberg umgebaut.
   

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Auf diesem Gelände begann mit dem Anschlag des Tiefstollens im Jahr 1869 der Kohlebergbau in Peißenberg, der bis in Jahr 1971 dauerte. Kleine Spazierwege im Bereich der Tiefstollenhalle z.B. auch in einer halben Stunde zur St. Georgskapelle, mit einem sehenswerten Freskenzyklus aus dem 15. Jahrhundert, wie er nur selten zu finden ist. Eine Wanderung auf den Hohen Peißenberg, den „Bayerischen Rigi“, direkt oder über den Lehrpfad „Bergbau - Geologie - Landschaft“, kurz Stollenwanderweg genannt mit vielen Informationen zum Bergbau; auf den Spuren von Carl Spitzweg, der 1833 bei einem Kuraufenthalt in Bad Sulz, ehemals ein bedeutendes Heilbad, heute noch Gaststätte, beschloß seinen Apothekerberuf aufzugeben und nur noch künstlerisch tätig zu sein.

 

 

 

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